Bundesweiter Warntag 2022

Am 08.12.2022 wird wieder bundesweit gewarnt...

  • 26.03.2021 14:00
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Allgemeine Informationen

Um 11:00 Uhr beginnt die Alarmierungsphase, Details siehe unter „Was passiert dann?“.

Wir bitten an dieser Stelle die Anbieter von Ferienzimmern, -Apartements und -Wohnungen, ihre Gäste auf den Warntag hinzuweisen, damit es bei dem Probealarm nicht zu Missverständnissen oder sogar unerwarteten Reaktionen (Angst, Panik) kommt.

Auch bitten wir darum, Mitmenschen, die den zweiten Weltkrieg erlebt haben, auf den Warntag vorzubereiten, da der Sirenensignalton „Warnung vor Gefahren“ der selbe Ton wie der im Krieg verwendete „Luftalarm“ ist.

Was passiert dann?

Der Ablauf wird voraussichtlich wie folgt sein:

11:00 Uhr:

Es ertönt folgendes Sirenensignal:

Sirenensignal Warnung der Bevölkerung
Sirenensignal „Warnung der Bevölkerung“
Eine Minute dauernder, auf- und abschwellender Heulton.

Hörbeispiel: mit freundlicher Genehmigung von © Lars Strölin (MardekSirenen)
  • Warn-Apps (z.B. „Nina“, „KatWarn“, etc.) signalisieren eine Warnung mit entsprechenden Hinweisen
  • Alarmierungsempfänger („Pieper“) von Katastrophenschutz, Technischem Hilfswerk, Feuerwehren, Rettungsdienst, etc. lösen aus und zeigen einen Bereichsalarm mit entsprechendem Alarmtext
  • Rundfunkanstalten unterbrechen Ihr Programm, um eine vorgefertigte „Warn“-Meldung zu senden (Radio und Fernsehen)
  • An das Warnsystem angeschlossene Digitale Werbeflächen zeigen eine Warnung an
  • Mobiltelefone erhalten über die in Deutschland neu eingerichtete Funktion „Cell-Broadcast“ eine entsprechende Warnmeldung und zeigen diese akustisch und optisch an
  • Wahrscheinlich, da keine Verpflichtung möglich, werden Soziale Netzwerke die Warnung ebenfalls darstellen

11:20 Uhr:

Sirenen laufen mit folgendem Signalton an:

Sirenensignal Entwarnung
Sirenensignal „Entwarnung“
Eine Minute andauernder (Dauer-)Heulton.

Hörbeispiel: mit freundlicher Genehmigung von © Lars Strölin (MardekSirenen)
  • Warn-Apps (z.B. „Nina“, „KatWarn“, etc.) signalisieren eine Warnung mit entsprechenden Hinweisen (Warnungsende/Ende der Gefahr)
  • Alarmierungsempfänger („Pieper“) von Katastrophenschutz, Technischem Hilfswerk, Feuerwehren, Rettungsdienst, etc. lösen aus und zeigen einen Bereichsalarm mit entsprechendem Alarmtext
  • Rundfunkanstalten unterbrechen Ihr Programm, um eine vorgefertigte „Warn“-Meldung zu senden (Radio und Fernsehen)
  • An das Warnsystem angeschlossene Digitale Werbeflächen zeigen das Ende der Warnung an
  • Mobiltelefone erhalten über die in Deutschland neu eingerichtete Funktion „Cell-Broadcast“ die Entwarnung und zeigen diese akustisch und optisch an
  • Wahrscheinlich, da keine Verpflichtung möglich, werden Soziale Netzwerke die abschließende Meldung ebenfalls darstellen

Ziel des Warntages

Mit dieser zukünftig jährlich stattfinden Aktion soll einerseits die Funktion und das Zusammenspiel der verschiedenen Warnungs- und Alarmierungssysteme getestet werden.

Ein weiterer Aspekt ist die Sensibilisierung der Bevölkerung. Daher wurden im Vorfeld Informationsbroschüren erstellt und über diverse Wege veröffentlicht.

Weitere Informationen

An dieser Stelle finden Sie die Informationsbroschüre des „Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“ (Kurz: BBK) zum Warntag mit weiteren wertvollen Tipps.

Desweiteren veröffentlichen wir hier ein Plakat, das Unternehmer oder Ferienvermieter gerne in Ihren Räumen aufhängen dürfen.

Informationsbroschüre Warntag des BBK (PDF-Dokument, ca 0,5 MB)

Plakat Warntag
Plakat DIN A 4 zum herunterladen
(PDF-Dokument, ca 0,5 MB, Klick auf Vorschau)

Webseiten zum Thema

Offizielle Internetseite des Warntages

Weitere Informationen

Informationen des Landes Schleswig-Holstein zu Warnungen

Informationsseite des BBK zu Warnungen und Vorsorge