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Eine Schleusenkönigin für
Emmelsbüll-Horsbüll

Seit dem 14. Juli 2012 hat die Gemeinde eine Schleusenkönigin.

Die Onlineredaktion traf sich im Gasthof Südwesthörn mit der ersten Schleusenkönigin, Manuela Kempfert, und der Initiatorin Helga Christiansen vom Jugendförderverein Seebrise e.V. für ein Interview.

Steckbrief:

Schleusenkönigin 2012: Manuela Kempfert

Name

Manuela Kempfert

Wohnort:

Emmelsbüll

Alter:

19

Beruf:

Gelernte Rechtsanwalts-
und Notargehilfin
Derzeit absolviert sie
die Fachoberschule

Hobbies:

Freunde treffen,
Shoppen und Party

Interview mit unserer Schleusenkönigin

Redaktion: Erst einmal herzlichen Glückwunsch! In wiefern hat sich Dein Leben durch die Wahl zur ersten Schleusenkönigin verändert?

Manuela Kempfert: Na, ja, ich bin jetzt natürlich viel mit der Seebrise unterwegs.

Redaktion: Was sind oder waren bisher Deine Aufgaben als Schleusenkönigin?

Manuela Kempfert: Zum Beispiel die Eröffnung der Badestelle, der Südwesthörner Schleusentage und des Horsbüll-Open Airs. Kurzfristig kam ja noch die Kunstausstellung dazu. Und natürlich diverse andere Termine wie dieses Interview.

Redaktion: Ist das nicht manchmal ein bisschen stressig?

Manuela Kempfert: Also, bis jetzt geht es noch…

Redaktion: Was hat Dich dazu bewegt, Dich zur Wahl zu stellen?

Manuela Kempfert: Ein guter Freund hat mich darauf aufmerksam gemacht und dazu animiert.

Redaktion: Hast Du diesen Schritt bisher bereut oder ist es so, wie Du es Dir vorgestellt hast?

Manuela Kempfert: Ich habe nichts bereut, aber ich hatte echt nicht damit gerechnet, dass da so viele Termine auf mich zukommen.

Redaktion: Hattest Du gar keine Bedenken?

Manuela Kempfert: Nein, gar nicht!

Redaktion: Was hast Du Dir vom Sieg erhofft und wurden Deine Hoffnungen erfüllt?

Manuela Kempfert: Es hat mich einfach gereizt, und hey, wer will nicht die erste Schleusenkönigin sein, oder?
Und ja, meine Hoffnungen wurden absolut erfüllt!

Redaktion: Du kannst Dich jetzt sicher vor Angeboten aus der Männerwelt nicht retten, oder?

Manuela Kempfert: Ach, da hat sich jetzt dadurch nichts geändert.

Redaktion: Nach dieser Erfahrung, würdest Du Dich noch mal auf so ein ähnliches „Amt“ bewerben?

Manuela Kempfert: Ja.

Redaktion: Welche Tipps kannst Du für Bewerberinnen auf Deine Nachfolge geben?

Manuela Kempfert: Na, zuallererst sollte sie keine Angst haben, in der Öffentlichkeit aufzutreten. Und dann sollte sie flexibel sein, weil das mit den Terminen manchmal recht schnell gehen kann.

Redaktion: Vielen Dank für das nette Gespräch und viel Spaß noch als Schleusenkönigin!

Manuela Kempfert: Ja, danke! Gern geschehen.

Foto Interview

Interview mit Helga Christiansen

Redaktion: Wie bist Du darauf gekommen, die Schleusenkönigin ins Leben zu rufen?

Helga Christiansen: Ich war in der Arbeitsgruppe für die Badestelle der Zukunft und wusste daher um die Einweihung. Daraufhin hat sich die Seebrise e.V. zusammengesetzt, um zu überlegen, wie man die Einweihung attraktiver gestalten kann. Dabei kam ich dann auf die Idee mit der Schleusenkönigin.

Redaktion:Wann genau entstand denn die Idee?

Helga Christiansen: Oh, das war im Februar 2012.

Redaktion: Wie viele Bewerberinnen gab es?

Helga Christiansen: Das waren insgesamt so um die 70 Bewerbungen, in die engere Wahl kamen dann 7 Kandidatinnen.

Redaktion: War es zum Schluss ein deutliches oder eher knappes Ergebnis?

Helga Christiansen: Oh, zum Schluss war das Ergebnis schon knapp. Du musst ja auf sooo viele Dinge achten…

Redaktion: Wer saß in der Jury?

Helga Christiansen: Der Vorstand der Seebrise e.V.

Redaktion: Und, wie macht Manuela sich?

Helga Christiansen: Super! Wir haben wirklich nicht mit so viel positiver Resonanz gerechnet. Das kann man schon fast „Schleusenköniginnen-Stress“ nennen. (lacht)

Redaktion: Ja, und nach der Wahl ist vor der Wahl, richtig? Nehmt Ihr denn schon Bewerbungen für die nächste Schleusenkönigin an?

Helga Christiansen: (lacht) Da hast Du Recht! Und ja, wer Interesse hat, kann sich jetzt schon bewerben.
(Anm. d. Red.: Zu den Bewerbungsinfos...)

Redaktion: Dann auch Dir vielen Dank für das Interview und weiterhin frohes Schaffen!

Helga Christiansen: Gerne, auch wir haben zu danken! Ich tue mein Bestes.

Redaktion: Da sind wir uns sicher...

Foto Helga Christiansen und Manuela Kempfert